KfW-Förderungen im Jahr 2026. – Diese Förderungen vom Bund gibt es weiter. – Sie sind für Menschen gedacht, die ein Haus kaufen wollen. – Oder die ihr Haus modernisieren wollen.

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Wer ein älteres Haus kauft oder sein Haus modernisieren möchte, sollte sich früh über Förderungen informieren. Förderungen sind Geldhilfen vom Staat. Sie können helfen, Kosten zu senken. Nach Angaben des Bundes gibt es die wichtigsten Förderungen auch im Jahr 2026 weiter. Besonders bei einer energetischen Sanierung können günstige Kredite und Zuschüsse helfen. Eine energetische Sanierung bedeutet: Das Haus soll weniger Energie verbrauchen und besser für die Zukunft vorbereitet sein.

 

Förderungen beim Hauskauf nicht vergessen

 

Viele Menschen denken beim Kauf eines älteren Hauses zuerst an den Kaufpreis.

Oder an die Finanzierung.

Oder an notwendige Renovierungen.

Dabei wird oft vergessen:

Der Staat unterstützt viele Vorhaben mit Förderprogrammen.

Förderprogramme sind Geldhilfen.

Diese Geldhilfen können den Weg zum energiesparenden Zuhause erleichtern.

Gerade bei älteren Häusern können Förderungen wichtig sein.

Zum Beispiel beim Austausch einer alten Heizung.

Oder bei einer besseren Wärmedämmung.

Wärmedämmung bedeutet:

Weniger Wärme geht aus dem Haus verloren.

Dadurch kann Energie gespart werden.

Auch ein Umbau für mehr Klimaschutz kann gefördert werden.

Wer sich früh über Förderungen informiert, kann Geld sparen.

Das kann die Finanzierung des Hauskaufs erleichtern.

Es gibt Förderungen vom BAFA.

BAFA ist die Abkürzung für:

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Das BAFA unterstützt zum Beispiel energetische Sanierungen.

Auch die KfW bietet verschiedene Förderungen an.

KfW ist die Abkürzung für:

Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Viele Förderprogramme haben ein gemeinsames Ziel.

Häuser sollen Schritt für Schritt energiesparender werden.

Und sie sollen besser für die Zukunft vorbereitet sein.

Mehr Informationen gibt es auf der Internet-Seite der KfW.

Die Internet-Adresse lautet:

https://www.kfw.de/kfw.de.html

 

Bundesregierung möchte die Programme fortführen

 

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat eine Mitteilung veröffentlicht.

Darin steht:

Alle genannten Förderprogramme sollen auch im Jahr 2026 weitergeführt werden.

Sören Bartol ist Parlamentarischer Staatssekretär.

Er arbeitet im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

Er sagte:

Im vergangenen Jahr konnten mehr als 64.000 klimafreundliche Wohnungen gefördert werden.

Die Programme sollen weiterhin verlässlich sein.

Die Lage in der Bauwirtschaft verbessert sich nach seinen Angaben wieder.

Die Zahl der Baugenehmigungen steigt.

Auch die Investitionen nehmen zu.

Mit der EH55-Plus-Förderung sollen geplante Bauprojekte unterstützt werden.

Außerdem sollen die Förderprogramme in Zukunft einfacher werden.

 

Welche Förderprogramme es derzeit gibt

 

Nach Angaben des Bundes können verschiedene Förderprogramme genutzt werden.

Sie betreffen Neubauten.

Oder Wohneigentum.

Oder genossenschaftliches Wohnen.

Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss von Menschen.

Sie verfolgen gemeinsame Ziele.

Zum Beispiel bezahlbares Wohnen.

 

EH55-Plus-Förderung endet am 30. Juni 2026

 

Seit dem 16. Dezember 2025 gibt es eine zeitlich begrenzte Förderung.

Sie gilt für neue Gebäude.

Diese Gebäude müssen bestimmte Anforderungen erfüllen.

Sie müssen den Standard Effizienzhaus 55 erreichen.

Außerdem müssen sie vollständig erneuerbare Energien nutzen.

Erneuerbare Energien sind zum Beispiel:

● Sonnenenergie.

● Windenergie.

● Energie aus Biomasse.

Die Förderung erfolgt über günstige Kredite der KfW.

Bis Ende des Jahres wurden bereits 13.988 Wohnungen gefördert.

Das Kreditvolumen lag bei 1,3 Milliarden Euro.

Die angestoßenen Investitionen betrugen rund 3,6 Milliarden Euro.

Wichtig:

Die EH55-Plus-Förderung endet am 30. Juni 2026.

Entscheidend ist der Eingang des Antrags bei der KfW.

 

Klimafreundlicher Neubau (KFN)

 

Das Förderprogramm KFN unterstützt den Bau neuer Gebäude.

Auch der erste Kauf solcher Gebäude wird gefördert.

Die Gebäude müssen klimafreundlich und energiesparend sein.

Privatpersonen können die Förderung beantragen.

Auch Unternehmen können die Förderung nutzen.

Oder Wohnungsgenossenschaften.

Oder Investoren.

Investoren sind Menschen oder Unternehmen, die Geld in Projekte investieren.

Die Förderung erfolgt über günstige Kredite der KfW.

Kommunen können Zuschüsse erhalten.

Ein Zuschuss ist Geld, das nicht zurückgezahlt werden muss.

Es gibt eine höhere Förderung für Gebäude mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude.

Die Abkürzung dafür lautet QNG.

Im September wurden die Zinsen verbessert.

Im vergangenen Jahr wurden Förderungen in Höhe von rund 4,5 Milliarden Euro zugesagt.

Dadurch wurden Investitionen von etwa 13 Milliarden Euro ermöglicht.

36.747 Wohnungen wurden gefördert.

 

Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment (KNN)

 

Das Förderprogramm KNN unterstützt günstige Neubauten.

Die Gebäude sollen klimafreundlich sein.

Und sie sollen wenig Fläche benötigen.

Auch der erste Kauf dieser Gebäude wird gefördert.

Das Ziel ist bezahlbarer Wohnraum.

Privatpersonen können die Förderung nutzen.

Auch Unternehmen.

Oder Genossenschaften.

Oder Investoren.

Die Förderung erfolgt über günstige KfW-Kredite.

Kommunen können Zuschüsse erhalten.

Im September 2025 wurden die Bedingungen verbessert.

Seitdem können mehr Projekte gefördert werden.

Bis zum Jahresende wurden 8.214 Wohnungen gefördert.

Die Förderzusagen lagen bei rund 859 Millionen Euro.

Die Investitionen betrugen rund 2 Milliarden Euro.

 

Wohneigentumsförderung für Familien (WEF)

 

Dieses Programm unterstützt Familien mit Kindern.

Gefördert werden neue klimafreundliche Häuser.

Auch der Kauf solcher Häuser wird unterstützt.

Die Bundesregierung möchte Familien den Weg zum eigenen Haus erleichtern.

Die Förderung erfolgt über günstige Kredite der KfW.

Dadurch werden Familien langfristig entlastet.

Die Förderung gibt mehr Planungssicherheit.

Planungssicherheit bedeutet:

Menschen können besser mit ihren Kosten rechnen.

Im vergangenen Jahr wurden die Zinsen verbessert.

Im Jahr 2025 wurden 4.554 Wohnungen gefördert.

Das Kreditvolumen betrug 843,5 Millionen Euro.

 

Jung kauft Alt (JkA)

 

Dieses Programm unterstützt Familien mit Kindern.

Die Familien müssen ein kleines oder mittleres Einkommen haben.

Gefördert wird der Kauf älterer Häuser.

Diese Häuser müssen modernisiert werden.

Die Förderung erfolgt über günstige Kredite der KfW.

So können auch Häuser auf dem Land erhalten werden.

Dadurch bleiben ländliche Regionen lebendig.

Die Förderung kann mit anderen Sanierungsförderungen kombiniert werden.

Im Jahr 2025 wurden 690 Förderzusagen erteilt.

Das Kreditvolumen betrug 80,03 Millionen Euro.

 

Förderung für genossenschaftliches Wohnen

 

Dieses Förderprogramm unterstützt Privatpersonen.

Gefördert wird der Kauf von Anteilen an einer Wohnungsgenossenschaft.

Dadurch soll bezahlbares Wohnen erleichtert werden.

Gleichzeitig erhalten Genossenschaften mehr Eigenkapital.

Eigenkapital ist eigenes Geld.

Damit können neue Projekte finanziert werden.

Die Förderung gilt für neue und bestehende Genossenschaften.

Die Wohnung muss selbst genutzt werden.

Die Förderung erfolgt über günstige KfW-Kredite.

Am 3. Februar 2026 wurden die Bedingungen verbessert.

Es können jetzt Kredite bis zu 150.000 Euro vergeben werden.

Außerdem wurde der Tilgungszuschuss erhöht.

Ein Tilgungszuschuss ist ein Geldbetrag.

Dieser Betrag muss nicht zurückgezahlt werden.

Der Tilgungszuschuss beträgt jetzt 15 Prozent.

Vorher waren es 7,5 Prozent.

Im Jahr 2025 wurden 390 Förderzusagen erteilt.

Das Kreditvolumen lag bei rund 28,8 Millionen Euro.

 

Wichtiger Hinweis

Bitte prüfen Sie immer,

ob die Informationen noch aktuell sind.

Auch die rechtlichen Regeln können sich ändern.

Außerdem müssen die Voraussetzungen für eine Förderung immer im einzelnen Fall geprüft werden.

 

 

Vortext / Kommentar: Christoph Maisenbacher (AI-assisted) – 10. Juni 2026
(1) Zitat und Übersicht-Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)
Link-Zitate: alle Zitate, die wir übernehmen sind im Text mit einem Link versehen
SEO & Social-Media-Support: ChatGPT
Illustration: KI-generiert / Trierer Umschau

Dieser Text in LEICHTER SPRACHE ist veröffentlicht unter:
https://maisenbacher-immobilien.de/2026-06-10-bb/

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